Suikoden Tactics > Walkthrough

Kapitel 1: Damals in Razril
Nach einem kurzen Intro erkennst du zwei Jungen aus Razril (Spieler, die bereits Suikoden IV gespielt haben, sollten sie kennen). Sie sind gerade auf Pelzknäuel-Patrouille in der Stadt Razril – unser erster Kampf!
Dunkle Gassen v. Razril
Sieg-Bedingungen: Sieg über ein Pelzknäuel
Bedingungen für Niederlage: Verlust aller befreundeten Figuren
Dieser Kampf dient als Tutorial, bei dem man sich an die Grundlagen des Spiels gewöhnen kann. Anfänger sollten sich die Anleitung im Spiel genau durchlesen!
Man kämpft mit den beiden Jungen gegen zwei Pelzknäuel. Mach dich mit dem System vertraut und versuche zu gewinnen. Wichtig ist es, möglichst außerhalb des Angriffsbereichs der Gegner zu bleiben. Generell ist es meist vom Vorteil, sehr defensiv zu spielen, statt rücksichtslos-offensiv. Versuche, deine Angriffe auf einen Gegner gleichzeitig zu konzentrieren und der Kampf sollte vorbei sein.
Nach dem Kampf siehst du ein merkwürdiges Wesen vorbeihuschen. Du triffst daraufhin eine Gruppe Fremder inklusive Kyril, dem Protagonisten des Spiels. Ihr beschließt, euch auf die Suche nach dem merkwürdigen Wesen zu machen, und kämpft erneut gegen Pelzknäuel!
Dunkle Gassen v. Razril
Sieg-Bedingungen: Sieg über alle feindlichen Figuren
Bedingungen für Niederlage: Verlust aller befreundeten Figuren
In diesem Kampf lernst du die Elemente und Magie kennen. Die Windsphäre ist ein Gegner, der dir keinen Schaden zufügt, der jedoch automatisch das Kampffeld mit Windattributen füllt. Da du in diesem Kampf zwei Wind-Charaktere hast (Razro und Seneca), sollten diese versuchen, so oft und so lang wie möglich auf dem Gelände-Element zu stehen. Außerdem können manche der neuen Charaktere Runen einsetzen. Kyril besitzt die Schwalben-Rune, eine starke Rune für physische Angriffe, und Andarc die Donner-Rune, eine starke Magie-Rune.
Dieser Kampf sollte erneut keine Schwierigkeit darstellen und ohne Verluste geschafft werden.
Nach dem Kampf folgen einige Dialoge, die das erste Kapitel abschließen.