Belcoot

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Belcoot begann als Gladiatorensklave in Falena, entkam jedoch nach Kanakan, wo er ein Schüler des berühmten Schwertmeisters Rolundier Haia wurde. Nach Abschluss seiner Ausbildung erhielt er die Falkenrune und entschloss sich, nach Falena zurückzukehren. Er hatte erfahren, dass Arshtat, Königin von Falena, Grausamkeiten gegen Gladiatoren verboten hatte, wusste aber, dass, sollte einer der Adligen wie Godwin oder Barrows Prinzessin Lymsleia heiraten, dieses Gesetz schnell wieder rückgängig gemacht werden würde. So trat er selbst bei den heiligen Spielen an, bei denen über den Ehemann der Prinzessin entschieden werden sollte, mit dem Ziel die Sklaverei ganz zu verbieten, sollte er Lymsleias Hand erringen. Niemand in Stormfist erkannte in dem hervorragenden Teilnehmer aus Kanakan den ehemaligen miserabel kämpfenden Gladiator, der Belcoot in seiner Jugend gewesen war. Die anderen Teilnehmer wurden von ihm geradezu beiseite gefegt. Gerade deshalb bekam er Probleme mit einigen überpatriotischen Schlägern, die verhindern wollten, dass ein weiterer Ausländer in die Königsfamilie einheiratete. Er bekam Hilfe vom Prinzen Falenas und freundete sich mit ihm sowie mit Lady Sialeeds an. Belcoot schaffte es ins Finale, in dem er gegen Childerich den Favoriten von Gizel Godwin antreten sollte. Am Vortag des Kampfes aber wurde eine junge Frau namens Marina aus dem Gasthof, in dem Belcoot übernachtete entführt - von denselben Schlägern, die schon einmal Belcoot aufzulauerten. Sie stellten ihm ein Ultimatum, allein zu einer Hütte im Wald zu kommen, wenn er nicht wolle, dass Marina etwas zustoße. Belcoot wusste, dass es sich um eine Falle handelte, war aber dennoch bereit, der Forderung nachzukommen. Der Prinz hielt ihn jedoch auf und sie nutzen Sialeeds' Ortskenntnis, um sich zur Rückseite der Hütte zu schleichen und die Entführer zu überraschen. So konnte Marina unverletzt gerettet und die Entführer konnten gefasst werden. Marina kochte Belcoot ein besonderes Frühstück, damit er für den Finalkampf genug Kraft haben sollte. Stattdessen konnte Belcoot sich während dem Duell kaum auf den Beinen halten. Belcoot kippte während dem Kampf um und fiel in Tiefschlaf und wäre fast von Childerich getötet worden, wäre der Prinz nicht eingeschritten. In der Ambulanz rätselten sowohl der Arzt Murad als auch Sialeeds über Belcoots unnatürlichen Zustand. Sialeeds schloss einen magischen Einfluß zwar aus, doch Murad konnte auch keine Symptome für einen durch Drogen herbeigeführten Schlaf entdecken. Lyon jedoch erklärte es gebe sehr wohl eine Droge namens Schwarzes Arkanum, welches diesen Zustand herbeiführen konnte, ohne hinterher nachgewiesen werden zu können. Es war Marina, die als einzige die Gelegenheit gehabt hatte, Belcoot etwas ins Essen zu geben. Bestürzt über seine Verletzungen, gab sie zu die Droge benutzt zu haben, damit er, in den sie heimlich verliebt war, den Kampf nicht gewinnen und damit für sie unerreichbar werden würde. Dies war jedoch, wie George erkannte, eine Lüge, da eine so seltene, teure Droge nur einem Adligen zur Verfügung stehen konnte. Tatsächlich hatte man Marina mit dem Tod des Ehepaares, welches das Gasthaus leitete, in dem sie arbeitete, bedroht. Sie sollte die Drogen anwenden und den wahren Grund verschweigen - eine weitere Intrige von Gizel Godwin. Da Marina aus Mangel an Beweisen gegen Godwin die einzige gewesen wäre, die bestraft worden wäre, entschied sich Belcoot, das Ergebnis der heiligen Spiele zu ihrem Schutz nicht anzufechten und beharrte darauf, nicht vergiftet worden zu sein. Als der Prinz ihn vor seiner Abreise noch einmal besuchte, warnte er ihn die Godwins nicht zu unterschätzen, wie es ihm selbst passiert war. Nachdem die Godwins die Herrschaft in Falena übernommen hatten, verließ Belcoot Stormfist zusammen mit Marina, beide auf der Suche nach Arbeit. In Yeshuna trafen sie den Prinzen wieder, der Marina die Leitung des Gasthauses im Schloss Sindar und Belcoot einen Posten als Kämpfer anbot. Man sagt, dass er bei der Rückeroberung von Stormfist zu guter letzt doch noch ein Duell gegen Childerich gewann, allerdings wird in den meisten Geschichtsbüchern die Auffassung vertreten, dass der Prinz dieses Duell selber bestritt. Wenn es um Herzensangelegenheiten geht, hat Belcoot ein dickes Brett vor dem Kopf, so hat er keine Ahnung, was Marina tatsächlich für ihn fühlt. Außerdem ist er, was Alkohol angeht, ein echtes Fliegengewicht, weshalb sich Sialeeds ziemlich wunderte, wie er so lange in Kanakan überleben konnte. Shinro erklärte er auf die Frage nach Wein, dass in Kanakan zwar viel hergestellt, aber kaum etwas getrunken wird. Belcoot sieht sich selbst nicht als Diener des Prinzen, was er auch seiner Rivalin Hazuki erklärte, als sie den Prinzen bat, ein Duell zwischen ihr und Belcoot anzuordnen. Nach dem Krieg wurde Belcoot ein Kampflehrer in der ehemaligen Arena von Stormfist, die zu einer Ausbildungsstätte umfunktioniert wurde. An seinen freien Tagen hilft er Marina im Gasthaus aus.