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Neuigkeiten
Rezension: „Suikoden: The Anime“ — 1x02: Der verrückte Prinz Luca
Geschrieben am: Mi 14. Okt 2026, 10:06
Geschrieben am: Mi 14. Okt 2026, 10:06
Nachdem die erste Folge ausnahmsweise als Doppelfolge an einem Samstag lief, können wir uns ab jetzt auf den normalen Rhythmus umstellen. Das heißt: jeden Dienstag Nachmittag eine neue 25-minütige Folge. Das hat ja schon fast nostalgischen Wert, nachmittags einen Anime zu gucken.
Doch nun zur Folge, die quasi direkt nach der Premierenfolge ansetzt.
Episode 2: Der verrückte Prinz Luca
Kurzzusammenfassung
Die Folge beginnt in der Söldnerfestung, in der sich Jowy, Nanami, Riliu und auch Mukumuku langsam einleben. Doch dann taucht Apple auf, die von einer Invasion des Highland-Königreichs berichtet. Als Abwehrmaßnahme soll unsere Dreiergruppe Tsai vom Gottesspeer aufsuchen, der den Drachenfeuerspeer wieder in Schuss bringen soll, eine Vorrichtung, die eine Feuerwand erzeugt. Wie es aber so ist, mit Sachen, die man im Keller lagert, ist alles verrostet.
Unsere drei Freunde finden Tsai, doch auf ihrem Rückweg sehen sie, wie das Dorf Ryube niedergebrannt wurde. Man rüstet sich also zur Verteidigung, doch die Highland-Armee stellt sich als zu stark heraus.
Kommentar
Natürlich merkt man dem Anime weiterhin das gestraffte Tempo an. Diese Folge stellt den Teil aus dem Spiel dar, in dem man neue Rekruten suchen soll bis zum Punkt, wenn Luca in der Söldnerfestung ist. Leider wird der gesamte erste Teil gestrichen und Shiro, Kinnison, Millie und Zamza fehlen komplett. Auch die Szene, wie die Gruppe Pilika zum ersten Mal trifft, nach Muse geht und dann das verbrannte Dorf Toto sieht, fehlt. Insgesamt ist die Chronologie der Ereignisse anders, im Anime ist Apple der Katalysator, der die Söldnerfestung zur Vorbereitung auf den Angriff treibt, während es im Spiel die tragischen Ereignisse in Toto sind.
Das ist schon schwierig, der Anime forciert die Ereignisse etwas unnatürlich und für Leute, die das Spiel nicht kennen, muss es zwangsläufig schwierig sein, zu verstehen, wieso die Sachen gerade so geschehen, wie sie geschehen. Dass man dann Rikimaru eine kleine Rolle gibt, die er im Spiel nicht hatte, war dann wieder an sich spannend, aber auch nicht ganz zu Ende gedacht. Wieso sollte Luca ihn zum Beispiel nicht töten? Auch dass aus den Feuerspeeren jetzt plötzlich ein Drachenfeuerspeer wird, ist ein etwas unnötiges Detail. Ja, so eine Speerschleuder ist besser zu animieren und zu erklären als hunderte Feuerspeere, aber man verliert sich dann plötzlich in so Details. Auch dass die Kage-Gruppe plötzlich so eine wichtige Rolle zu spielen scheint, wirkt auf mich erstmal wie eine unnötige Verkomplizierung.
Dass man die Highland-Seite mehr sieht, ist hingegen gelungen. Es ist wichtig, dass der Anime auch den Antagonisten Zeit gibt, sich aufzubauen. Die „Schwein“-Szene in Ryube ist auch ordentlich inszeniert, auch wenn ich sie im Spiel besser finde. In meinem Kopf standen die Highland-Soldaten auch nicht lachend drumherum, das fand ich jetzt schon sehr makaber. Der Anime muss aufpassen, die Highland-Armee nicht zu dämonisieren. Es war immer eine große Stärke der Suikoden-Reihe, die Menschlichkeit der Akteure in den Vordergrund zu stellen. Na gut, Luca Blight ausgenommen.
Die Animationsqualität schwankt. Gerade Action- und Kampfszenen wirken nicht zu Ende animiert und etwas billig. Für mehr hat das Budget dann doch nicht gereicht. Aber ansonsten ist die Qualität in Ordnung, und auch die Synchronsprecher sind wieder gut. Lucas Stimme halte ich trotzdem noch für fehlbesetzt.
Insgesamt würde ich die zweite Folge schwächer bewerten als den Piloten. Die Straffung ist hier weder Fisch noch Fleisch, manche Details werden herausgestrichen, dafür wiederum andere eingefügt. Für Neulinge bleibt es sicher etwas konfus. Die Aktionen und Entscheidungen der Figuren scheinen sich eher dem Plot unterzuordnen, als organisch aus diesem zu folgen. Mal sehen, was die nächsten Folgen bringen.
Fun Facts
Doch nun zur Folge, die quasi direkt nach der Premierenfolge ansetzt.
Episode 2: Der verrückte Prinz Luca
Kurzzusammenfassung
Die Folge beginnt in der Söldnerfestung, in der sich Jowy, Nanami, Riliu und auch Mukumuku langsam einleben. Doch dann taucht Apple auf, die von einer Invasion des Highland-Königreichs berichtet. Als Abwehrmaßnahme soll unsere Dreiergruppe Tsai vom Gottesspeer aufsuchen, der den Drachenfeuerspeer wieder in Schuss bringen soll, eine Vorrichtung, die eine Feuerwand erzeugt. Wie es aber so ist, mit Sachen, die man im Keller lagert, ist alles verrostet.
Unsere drei Freunde finden Tsai, doch auf ihrem Rückweg sehen sie, wie das Dorf Ryube niedergebrannt wurde. Man rüstet sich also zur Verteidigung, doch die Highland-Armee stellt sich als zu stark heraus.
Kommentar
Natürlich merkt man dem Anime weiterhin das gestraffte Tempo an. Diese Folge stellt den Teil aus dem Spiel dar, in dem man neue Rekruten suchen soll bis zum Punkt, wenn Luca in der Söldnerfestung ist. Leider wird der gesamte erste Teil gestrichen und Shiro, Kinnison, Millie und Zamza fehlen komplett. Auch die Szene, wie die Gruppe Pilika zum ersten Mal trifft, nach Muse geht und dann das verbrannte Dorf Toto sieht, fehlt. Insgesamt ist die Chronologie der Ereignisse anders, im Anime ist Apple der Katalysator, der die Söldnerfestung zur Vorbereitung auf den Angriff treibt, während es im Spiel die tragischen Ereignisse in Toto sind.
Das ist schon schwierig, der Anime forciert die Ereignisse etwas unnatürlich und für Leute, die das Spiel nicht kennen, muss es zwangsläufig schwierig sein, zu verstehen, wieso die Sachen gerade so geschehen, wie sie geschehen. Dass man dann Rikimaru eine kleine Rolle gibt, die er im Spiel nicht hatte, war dann wieder an sich spannend, aber auch nicht ganz zu Ende gedacht. Wieso sollte Luca ihn zum Beispiel nicht töten? Auch dass aus den Feuerspeeren jetzt plötzlich ein Drachenfeuerspeer wird, ist ein etwas unnötiges Detail. Ja, so eine Speerschleuder ist besser zu animieren und zu erklären als hunderte Feuerspeere, aber man verliert sich dann plötzlich in so Details. Auch dass die Kage-Gruppe plötzlich so eine wichtige Rolle zu spielen scheint, wirkt auf mich erstmal wie eine unnötige Verkomplizierung.
Dass man die Highland-Seite mehr sieht, ist hingegen gelungen. Es ist wichtig, dass der Anime auch den Antagonisten Zeit gibt, sich aufzubauen. Die „Schwein“-Szene in Ryube ist auch ordentlich inszeniert, auch wenn ich sie im Spiel besser finde. In meinem Kopf standen die Highland-Soldaten auch nicht lachend drumherum, das fand ich jetzt schon sehr makaber. Der Anime muss aufpassen, die Highland-Armee nicht zu dämonisieren. Es war immer eine große Stärke der Suikoden-Reihe, die Menschlichkeit der Akteure in den Vordergrund zu stellen. Na gut, Luca Blight ausgenommen.
Die Animationsqualität schwankt. Gerade Action- und Kampfszenen wirken nicht zu Ende animiert und etwas billig. Für mehr hat das Budget dann doch nicht gereicht. Aber ansonsten ist die Qualität in Ordnung, und auch die Synchronsprecher sind wieder gut. Lucas Stimme halte ich trotzdem noch für fehlbesetzt.
Insgesamt würde ich die zweite Folge schwächer bewerten als den Piloten. Die Straffung ist hier weder Fisch noch Fleisch, manche Details werden herausgestrichen, dafür wiederum andere eingefügt. Für Neulinge bleibt es sicher etwas konfus. Die Aktionen und Entscheidungen der Figuren scheinen sich eher dem Plot unterzuordnen, als organisch aus diesem zu folgen. Mal sehen, was die nächsten Folgen bringen.
Fun Facts
- Im Anime trifft die Gruppe Tsai zusammen mit Tomo. Im Spiel ist Tomo erst kurz vor dem Besiegen von Luca Blight rekrutierbar.
- Manche Szenen im Anime sind wieder nahezu wörtliche (Bild-)Zitate aus dem Spiel. So zum Beispiel die Szene mit dem Söldner-Wappen oder Tsais Vorstellung
- Rikimarus „Rekrutierung“ ist im Anime sehr anders, hier erhält er etwas Brot von Riliu. Im Spiel muss man ihm ein Essen im Gasthaus kaufen.
Oh Junge, hier sind wir. Hätte mir jemand vor 10 Jahren gesagt, dass wir 2026 ein echtes Suikoden Revival erleben, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Und doch ist es Realität: neben Remastern (bitte mehr davon) und einem neuen Spiel (bitte bald auch hierzulande) haben wir mit Suikoden: The Anime eine Anime-Adaption von Suikoden II und die dritte Säule von Konamis Plan, das Franchise wiederzuerwecken.
In den nächsten Wochen werden wir jeden Samstag eine neue Folge kriegen. Um das gebührend zu feiern, will ich hier immer kurz meine Meinung zur Folge wiedergeben. Nicht minutiös, aber hoffentlich so verständlich, dass sowohl Serienneulinge sie verstehen, als auch Veteranen erkennen, wieviel echtes Suikoden in der Serie steckt. Fangen wir also an!
Episode 1: Heimat
Der Anime startet direkt mit einem Kracher, nämlich einer 50-minütigen Folge, also quasi (wenn auch nicht so betitelt oder von der Dramaturgie unterteilt) eine Doppelfolge.
Die Geschichte beginnt in Highland im Jahr 460, im CMp der Einhorn-Jugendbrigade. Die beiden Freunde Jowy und Riliu (der Name des Helden in dieser Adaption) fliehen jedoch und werden nach ihrer Flucht getrennt. Was ist passiert? Zunächst scheint es sich um einen Angriff des Städtebündnisses zu handeln, womit dieses den kürzlich geschlossenen Friedenspakt gebrochen hätte. Doch schnell stellt sich raus, dass die Probleme tiefer liegen. Die Freunde finden sich wieder, kehren in die Heimat zurück und sind dann doch gezwungen, wieder zu fliehen.
Die erste Folge ist eine recht Spiel-nahe Adaption. Heraus sticht vor allem die nicht so lineare Erzählweise. Während das Spiel streng chronologisch und aus Rious/Rilius Sicht erzählt, springt der Anime oft zwischen Riliu, Jowy, dem Angriff auf das Camp und Highland in der Gegenwart. Das tut der Geschichte ganz gut, weil es der Erzählung mehr Tiefe gibt. Vor allem Jowys Szenen mit Pilika sind wirklich niedlich und gehen jetzt schon ans Herz.
Natürlich muss der Anime Änderungen an der Geschichte vornehmen, nicht alles lässt sich 1:1 in eine Serie übersetzen. So sind viele Szenen gekürzt dargestellt oder gar nicht vorhanden. Statt eines Botengangs nach Ryube sieht man nur eine Montage von Rious Arbeiten, statt Nebelmonster eine Montage der Abenteuertruppe. Gleichzeitig ist es wunderschön zu sehen, dass manche Szenen doch 1:1 adaptiert wurden — Jowys Frage, ob Riliu seine Karotten will, oder Nanamis Begrüßung, wenn Riliu in Kyaro erscheint. Somit ergibt sich eine gute Mischung für Menschen, die das Spiel auswendig kennen: Neue Szenen, die vielleicht neue Blickwinkel eröffnen, als auch kleine Eastereggs, die das Herz höher schlagen lassen.
Insgesamt würde ich das Pacing aber als etwas schnell ansehen. Für mich ist es nach 25 Jahren leicht, eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen. Wie ergeht es aber jemandem, der sie zum ersten Mal sieht? Es wird dem Zuschauer etwas viel auf einmal zugemutet.
Viel wurde im Vorfeld über die schwankende Animationsqualität geredet, und ich kann mich dem Urteil nur anschließen. Ich bin bei Weiten kein Animeexperte, aber die Qualität schwankt tatsächlich sehr stark, wobei ich der Serie im Schnitt eine überdurchschnittlich Höhe Animationsqualität zugestehen würde. Auch die Synchronsprecher treffen den Ton und musikalisch gibt es immer wieder Reminiszenzen (höhö) an den grandiosen Originalsoundtracks des Spiels. Insgesamt präsentiert sich die erste Folge sehr stark.
Unterm Strich macht die Folge nicht viel falsch, im Gegenteil. Die altbekannte Geschichte wirkt gut gestrafft, auch wenn ich persönlich in manchen Szenen den Fokus vielleicht anders gesetzt hätte und es dann teilweise doch zu flott geht. Die neuen Figuren und Erzählelemente (Liese, Kage) müssen jedoch noch unter Beweis stellen, dass sie nötig sind. Ich bin sehr gespannt auf das, was kommt!
Note: 2+
Fun Facts
Hier ein paar witzige Auffälligkeiten, die mir beim Vergleich Spiel-Anime ins Auge fielen:
In den nächsten Wochen werden wir jeden Samstag eine neue Folge kriegen. Um das gebührend zu feiern, will ich hier immer kurz meine Meinung zur Folge wiedergeben. Nicht minutiös, aber hoffentlich so verständlich, dass sowohl Serienneulinge sie verstehen, als auch Veteranen erkennen, wieviel echtes Suikoden in der Serie steckt. Fangen wir also an!
Episode 1: Heimat
Der Anime startet direkt mit einem Kracher, nämlich einer 50-minütigen Folge, also quasi (wenn auch nicht so betitelt oder von der Dramaturgie unterteilt) eine Doppelfolge.
Die Geschichte beginnt in Highland im Jahr 460, im CMp der Einhorn-Jugendbrigade. Die beiden Freunde Jowy und Riliu (der Name des Helden in dieser Adaption) fliehen jedoch und werden nach ihrer Flucht getrennt. Was ist passiert? Zunächst scheint es sich um einen Angriff des Städtebündnisses zu handeln, womit dieses den kürzlich geschlossenen Friedenspakt gebrochen hätte. Doch schnell stellt sich raus, dass die Probleme tiefer liegen. Die Freunde finden sich wieder, kehren in die Heimat zurück und sind dann doch gezwungen, wieder zu fliehen.
Die erste Folge ist eine recht Spiel-nahe Adaption. Heraus sticht vor allem die nicht so lineare Erzählweise. Während das Spiel streng chronologisch und aus Rious/Rilius Sicht erzählt, springt der Anime oft zwischen Riliu, Jowy, dem Angriff auf das Camp und Highland in der Gegenwart. Das tut der Geschichte ganz gut, weil es der Erzählung mehr Tiefe gibt. Vor allem Jowys Szenen mit Pilika sind wirklich niedlich und gehen jetzt schon ans Herz.
Natürlich muss der Anime Änderungen an der Geschichte vornehmen, nicht alles lässt sich 1:1 in eine Serie übersetzen. So sind viele Szenen gekürzt dargestellt oder gar nicht vorhanden. Statt eines Botengangs nach Ryube sieht man nur eine Montage von Rious Arbeiten, statt Nebelmonster eine Montage der Abenteuertruppe. Gleichzeitig ist es wunderschön zu sehen, dass manche Szenen doch 1:1 adaptiert wurden — Jowys Frage, ob Riliu seine Karotten will, oder Nanamis Begrüßung, wenn Riliu in Kyaro erscheint. Somit ergibt sich eine gute Mischung für Menschen, die das Spiel auswendig kennen: Neue Szenen, die vielleicht neue Blickwinkel eröffnen, als auch kleine Eastereggs, die das Herz höher schlagen lassen.
Insgesamt würde ich das Pacing aber als etwas schnell ansehen. Für mich ist es nach 25 Jahren leicht, eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen. Wie ergeht es aber jemandem, der sie zum ersten Mal sieht? Es wird dem Zuschauer etwas viel auf einmal zugemutet.
Viel wurde im Vorfeld über die schwankende Animationsqualität geredet, und ich kann mich dem Urteil nur anschließen. Ich bin bei Weiten kein Animeexperte, aber die Qualität schwankt tatsächlich sehr stark, wobei ich der Serie im Schnitt eine überdurchschnittlich Höhe Animationsqualität zugestehen würde. Auch die Synchronsprecher treffen den Ton und musikalisch gibt es immer wieder Reminiszenzen (höhö) an den grandiosen Originalsoundtracks des Spiels. Insgesamt präsentiert sich die erste Folge sehr stark.
Unterm Strich macht die Folge nicht viel falsch, im Gegenteil. Die altbekannte Geschichte wirkt gut gestrafft, auch wenn ich persönlich in manchen Szenen den Fokus vielleicht anders gesetzt hätte und es dann teilweise doch zu flott geht. Die neuen Figuren und Erzählelemente (Liese, Kage) müssen jedoch noch unter Beweis stellen, dass sie nötig sind. Ich bin sehr gespannt auf das, was kommt!
Note: 2+
Fun Facts
Hier ein paar witzige Auffälligkeiten, die mir beim Vergleich Spiel-Anime ins Auge fielen:
- Rina benutzt im Anime eine Windrune, um die Wachen am Nordschwalbenpass einzuschläfern. Nicht nur entgeht uns dadurch eine legendäre Szene aus dem Spiel, auch trug sie im Spiel eine ganz andere Rune: nämlich eine Feuerrune!
- Sind es im Spiel nur Viktor und Flik, die Jowy und Riliu retten, gesellen sich hier Pohl und Gengen dazu.
- Jowy und Riliu tragen am Anfang des Anime von Nanami gefertigte Anhänger. Was es wohl mit denen auf sich hat?
Tolle Nachrichten für Anime- und Suikoden-Fans: Der Streaminganbieter Animation Digital Network (ADN) hat bekannt gegeben, dass er Suikoden: The Anime ab 3. Oktober im Simulcast anbieten wird! Simulcats bedeutet, dass die Folgen zeitgleich mit der japanischen Veröffentlichung auch für uns verfügbar gemacht werden.
Über eine mögliche Synchronisation oder welche Sprachen als Untertitel verfügbar sind, gibt es noch keine Information. Wahrscheinlich ist aber, dass es bei der japanischen Synchro mit deutschen Untertiteln bleiben wird.
Bei ADN könnt ihr für 7,99€ monatlich ein Abo abschließen, für richtige Anime-Fans lohnt sich das Jahresabo für 59,99€ sicher auch. Die ersten 7 Tage sind testweise kostenlos - ihr könnt also auch abwarten, bis alle Folgen ausgestrahlt sind, und dann in der kostenlosen Testwoche alle Folgen bingen. und auch, wenn ihr wie Anji, Leonard und Kanak unterwegs seid, die dringende Bitte: unterstützt die Ausstrahlung des Anime bitte auch finanziell.
Quelle: https://news.animationdigitalnetwork.com/
EDIT: Auf Nachfrage hat ADN auf Instagram geklärt, dass es deutsche Untertitel geben wird!
Über eine mögliche Synchronisation oder welche Sprachen als Untertitel verfügbar sind, gibt es noch keine Information. Wahrscheinlich ist aber, dass es bei der japanischen Synchro mit deutschen Untertiteln bleiben wird.
Bei ADN könnt ihr für 7,99€ monatlich ein Abo abschließen, für richtige Anime-Fans lohnt sich das Jahresabo für 59,99€ sicher auch. Die ersten 7 Tage sind testweise kostenlos - ihr könnt also auch abwarten, bis alle Folgen ausgestrahlt sind, und dann in der kostenlosen Testwoche alle Folgen bingen. und auch, wenn ihr wie Anji, Leonard und Kanak unterwegs seid, die dringende Bitte: unterstützt die Ausstrahlung des Anime bitte auch finanziell.
Quelle: https://news.animationdigitalnetwork.com/
EDIT: Auf Nachfrage hat ADN auf Instagram geklärt, dass es deutsche Untertitel geben wird!
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Suikoden I&II HD Remaster im Angebot auf Steam
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