Kuromimi

Aus Suikopedia
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Dieser Artikel oder Teile davon basiert auf Spielen oder anderen Medien, die bisher nicht offiziell ins Deutsche übersetzt wurden. Einige Begriffe sind deshalb direkt aus dem Japanischen oder Englischen übernommen und übersetzt worden.
Kuromimi
Chitan-Stern
Kuromimi
Artwork von Junko Kawano
Geboren 442 in Kobold-Dorf, Republik Toran
Alter 7 (Suikoden V)
16 (Suikoden)
19 (Suikoden II)
34 (Suikoden III)
Volk Kobold

Kuromimi (クロミミ) war ein Kobold aus dem Kobold-Dorf. Er diente als Chitan-Stern in der Befreiungsarmee während des Torrunenkrieges und half insbesondere bei der Bekämpfung von Kwanda Rosman.

Biographie

Kuromimi war ein junger Koboldkrieger, der ein Heilmittel für die Kobolde des Kobold-Dorfessuchte, nachdem sie von Kwanda Rosmans Eroberer-Rune gefangen und in den Wahnsinn getrieben wurden. Kuromimi reiste zum Dorf der Zwerge in der Hoffnung, ein Heilmittel zu erhalten. Diese Mission verlief jedoch nicht erfolgreich, da die Zwerge sich weigerten, ihm ein Heilmittel zu geben. Später kämpfte er mit der Befreiungsarmee gegen die Reichsarmee, als diese versuchte, Kwandas Bemühungen zu vereiteln, das Elfendorf zu zerstören.

Nach der Niederlage von Kwanda Rosman in der Schlacht bei der Burg Pannu Yakuta und trotz der Wiedervereinigung mit seiner nun geheilten Mutter und seinem Bruder bat Kuromimi darum, sich der Befreiungsarmee anzuschließen, da er der Meinung war, dass, auch wenn es seinem Volk besser ginge, das Land immer noch krank sei. Er zeigte seine mitfühlende Seite, als er an der Seite von Gon trainierte und kämpfte, einem jüngeren Kobold, der den erfahreneren Kuromimi verehrte.

Nach dem Ende des Torrunenkrieges kehrte Kuromimi in das Kobolddorf zurück, wo er Dorfführer wurde.

Namensherkunft

Kuromimis Name besteht aus zwei Bestandteilen: kuro (クロ, in Hiragana くろ ) bedeutet schwarz und mimi (ミミ, in Hiragana みみ) bedeutet Ohr. Somit kann sein Name mit Schwarzohr übersetzt werden.

Wissenswertes

  • Kuromimis Name wird im Handbuch zu Suikoden wörtlich als Black Ears übersetzt.
108 Sterne des Schicksals (Suikoden) – Die Befreiungsarmee
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