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Gremio lebte ursprünglich mit seinen Eltern in der Nähe der Grenze zwischen dem [[Scharlachmond-Reich]] und dem [[Jowston-Städtebund]]. Im Jahr [[439]], als er neun Jahre alt war, wurden seine Eltern während eines Grenzstreits getötet. Seine Mutter schützte ihn vor den Klingen der Jowston-Soldaten und kam dabei ums Leben. Gremio verbrachte die nächsten sieben Jahre seines Lebens allein auf der Wanderschaft. [[Teo McDohl]] fand ihn verloren in der [[Karakas-Wüste]] und brachte ihn, da er Gremios guten Charakter erkannte, nach [[Gregminster]]. Dort arbeitete er als Diener und half bei der Erziehung von Teos Sohn [[Tir McDohl|Tir]]. Anfangs arbeitete er nur, um seine Schulden bei Teo zu begleichen, doch schon bald kümmerte er sich aufrichtig um seinen jungen Schützling. Die Axt, die Gremio schwang, gehörte ursprünglich seinem Vater, der sie selbst im Kampf benutzt hatte.
Gremio lebte ursprünglich mit seinen Eltern in der Nähe der Grenze zwischen dem [[Scharlachmond-Reich]] und dem [[Jowston-Städtebund]]. Im Jahr [[439]], als er neun Jahre alt war, wurden seine Eltern während eines Grenzstreits getötet. Seine Mutter schützte ihn vor den Klingen der Jowston-Soldaten und kam dabei ums Leben. Gremio verbrachte die nächsten sieben Jahre seines Lebens allein auf der Wanderschaft. [[Teo McDohl]] fand ihn verloren in der [[Karakas-Wüste]] und brachte ihn, da er Gremios guten Charakter erkannte, nach [[Gregminster]]. Dort arbeitete er als Diener und half bei der Erziehung von Teos Sohn [[Tir McDohl|Tir]]. Anfangs arbeitete er nur, um seine Schulden bei Teo zu begleichen, doch schon bald kümmerte er sich aufrichtig um seinen jungen Schützling. Die Axt, die Gremio schwang, gehörte ursprünglich seinem Vater, der sie selbst im Kampf benutzt hatte.


Die große Wunde auf seiner Wange stammt von einem Vorfall, der sich drei Monate nach Gremios Amtsantritt während des [[Erbfolgekrieg]]s ereignete. Tir wurde von Soldaten der [[Reichsarmee]] unter der Führung von [[Geil Rugner]] entführt, um Teo McDohl an einem Angriff zu hindern. Gremio versuchte, die Entführung zu verhindern, wurde aber von [[Assam]]s Männern leicht niedergeschlagen und gefesselt. Gremio wurde am Leben gelassen, damit Assam Teo  Ultimatum stellen konnte. Entweder würde Teos berühmte gepanzerte Kavallerie in der [[Kwaba-Festung]] in einer Entscheidungsschlacht auf Geils Truppen treffen, und zwar ohne ihre berühmte Rüstung, oder der junge McDohl würde getötet werden. Als Zeichen dieses Ultimatums war sein Gesicht vernarbt. Nachdem er zu Teo gebracht worden war und das Ultimatum überbracht hatte, schlich sich Gremio zurück nach Gregminster, um seinen jungen Schützling zu retten. Als er erwischt wurde, wäre er beinahe getötet worden, doch [[Eiji]] rettete ihn. Eiji verhalf Gremio zur Flucht nach [[Sarady]], wo die beiden den Aufenthaltsort von Tir ausfindig machten. Gremio rettete das kleine Kind aus dem Gasthaus in Sarady und tötete die Entführer mit Hilfe von Eiji und [[Ronettes]], wobei er sich seine zweite Narbe im Gesicht zuzog. Nach der Rettung gravierte Gremio die Worte "Ich werde den jungen Meister immer beschützen" in seine Axt ein und gab ihr den Namen "Schwuraxt". Danach begann Gremio, sich als Soldat ausbilden zu lassen, um diesen Schwur einzuhalten, auch wenn ihn das gelegentlich dazu brachte, überfürsorglich zu sein.
Die große Wunde auf seiner Wange stammt von einem Vorfall, der sich drei Monate nach Gremios Amtsantritt während des [[Erbfolgekrieg]]s ereignete. Tir wurde von Soldaten der [[Reichsarmee]] unter der Führung von [[Gail Rugner]] entführt, um Teo McDohl an einem Angriff zu hindern. Gremio versuchte, die Entführung zu verhindern, wurde aber von [[Assam]]s Männern leicht niedergeschlagen und gefesselt. Gremio wurde am Leben gelassen, damit Assam Teo  Ultimatum stellen konnte. Entweder würde Teos berühmte gepanzerte Kavallerie in der [[Kwaba-Festung]] in einer Entscheidungsschlacht auf Gails Truppen treffen, und zwar ohne ihre berühmte Rüstung, oder der junge McDohl würde getötet werden. Als Zeichen dieses Ultimatums war sein Gesicht vernarbt. Nachdem er zu Teo gebracht worden war und das Ultimatum überbracht hatte, schlich sich Gremio zurück nach Gregminster, um seinen jungen Schützling zu retten. Als er erwischt wurde, wäre er beinahe getötet worden, doch [[Eiji]] rettete ihn. Eiji verhalf Gremio zur Flucht nach [[Sarady]], wo die beiden den Aufenthaltsort von Tir ausfindig machten. Gremio rettete das kleine Kind aus dem Gasthaus in Sarady und tötete die Entführer mit Hilfe von Eiji und [[Ronettes]], wobei er sich seine zweite Narbe im Gesicht zuzog. Nach der Rettung gravierte Gremio die Worte "Ich werde den jungen Meister immer beschützen" in seine Axt ein und gab ihr den Namen "Schwuraxt". Danach begann Gremio, sich als Soldat ausbilden zu lassen, um diesen Schwur einzuhalten, auch wenn ihn das gelegentlich dazu brachte, überfürsorglich zu sein.


Obwohl er bereit war zu kämpfen, um den jungen Meister zu beschützen, war er im Grunde seines Herzens ein familiärer Mensch, der sich viel lieber mit dem Kochen und der Pflege des Hauses beschäftigte als mit dem Kämpfen. Als Verantwortlicher für das Essen im Hause McDohl stellte er sehr hohe Ansprüche an sich selbst, vor allem an seine Eintöpfe, von denen es hieß, sie seien von professioneller Qualität. Diese Eintöpfe waren ursprünglich die Rezepte seiner Mutter. Als Kriegswaise fühlte Gremio mit seinem jungen Herrn mit, da er nie das Gesicht seiner Mutter gesehen hatte. Er schwor entschlossen, ihn zu beschützen und an seiner Seite zu bleiben. Nachdem der junge Meister als Flüchtling gebrandmarkt worden war, verließ auch Gremio zusammen mit [[Cleo]] Gregminster.
Obwohl er bereit war zu kämpfen, um den jungen Meister zu beschützen, war er im Grunde seines Herzens ein familiärer Mensch, der sich viel lieber mit dem Kochen und der Pflege des Hauses beschäftigte als mit dem Kämpfen. Als Verantwortlicher für das Essen im Hause McDohl stellte er sehr hohe Ansprüche an sich selbst, vor allem an seine Eintöpfe, von denen es hieß, sie seien von professioneller Qualität. Diese Eintöpfe waren ursprünglich die Rezepte seiner Mutter. Als Kriegswaise fühlte Gremio mit seinem jungen Herrn mit, da er nie das Gesicht seiner Mutter gesehen hatte. Er schwor entschlossen, ihn zu beschützen und an seiner Seite zu bleiben. Nachdem der junge Meister als Flüchtling gebrandmarkt worden war, verließ auch Gremio zusammen mit [[Cleo]] Gregminster.